Archive for the 'mobility' Category

Ein Monat android

Friday, February 10th, 2012

Meine momentanen Lieblings-Apps:

Musik – Den eingebauten mp3- (und auch ogg-) Player benutze ich um Podcasts zu hören.

TuneIn Radio – Internet Radio, z.B. 3 x Depeche Mode Radio, SomaFM: Lush, Underground 80s, US- und australischer Polizeifunk! 😉

Nachrichten – RSS Feeds: Tagesschau, heise, …

RockPlayerLite – spielt fast alle Video-Formate, aber auf meinem GerĂ€t nur langsam.

Navit – Offline & Online Navigation mit OpenStreetMap

GMX Mail – zeigt (pop3) mails, ohne sie auf dem Server zu löschen.

DB Navigator – kann FahrplĂ€ne ‘runterladen und dann auch offline anzeigen.

Widget “Energiesteuerung” – um bequem WLAN,Bluetooth,GPS ein & auszuschalten und die Helligkeit des Displays in 3 Stufen einzustellen.

Was ich auch sehr cool finde, ist die Spracheingabe statt Tastatur – funktioniert oft korrekt – und wenn nicht, dann ist es meist sehr lustig.

tracking & mapping

Friday, January 13th, 2012

Gestern habe ich gpsbabel entdeckt. Damit kann ich meine gpx Dateien in KML konvertieren und anschließend in googleearth anschauen.

gpsbabel -i gpx -f Track201201121407.gpx -o kml -F Track201201121407.kml

In googleearth habe ich dann folgendes entdeckt: Rechtsklick auf den Track in der “Orte” Liste -> “Höhenprofil anzeigen”. Sehr schön! Mein erster “Aufstieg”:

Zeit: 30 Minuten
LĂ€nge: 1,6km
Höhendifferenz: 173m

Android SDK, adb

Wednesday, January 11th, 2012

Weil diverse Programme ohne root nicht funktionieren, z.B. VNC-Server, Screenshot, Droidwall und weil ich es gewohnt bin, auf GerĂ€ten die mir gehören uach root zu sein, mochte ich mein HTC Wildfire s gerne rooten. Da gibt es offenbar mehrere Möglichkeiten. Ich habe mir den “offiziellen” Weg ĂŒber http://www.htcdev.com angesehen. Wenn man es so macht, wird alles geöscht, steht da. Hmmm… Ich hab zwar noch nicht viel ‘drauf, trozdem mal nach einer (Full-)Backup Lösung suchen….
Zwischendurch was ĂŒber Exploits und Malware gelesen und lookout als Malware-Scanner installiert.

Auf der Suche nach der Backup-Lösung fand ich adb (Android Debug Bridge) aus dem Android SDK welches ich schon auf meinem Notebook entpackt hatte.

adb devices

zeigt zunĂ€chst nur “??????????”, nochmal als root gestartet sah’s dann besser aus:

List of devices attached
XY12345678 device

adb pull /system

saugt schonmal eine ganze Menge Zeug(250MB) aus dem Phone auf meine Festplatte. Per

adb shell

und den ĂŒblichen Unix/Linux Kommandos finde ich heraus was so alles gemountet ist, und dass ich /data , /config , /sbin … nicht lesen darf, somit bringt adb pull /data auch kein Ergebnis.

So weit so gut. Werde noch ein bisschen lesen und Freunde fragen wie man am besten rootet.

Android

Wednesday, January 4th, 2012

Neues GerĂ€t, neues Hobby. Der GerĂ€t: HTC Wildfire S, das Hobby: OpenStreetMap. Ich laufe oder fahre mit dem Rad durch den Ort, logge mit der Software Open GPS Tracker, ab morgen mit OSMTracker und mappe dann zuhause mit JOSM. Mit G-Mon kann man auch WLANs tracken/mappen – Hab ich noch nicht probiert, nur einmal kurz Wigle Wifi aber das scheint sich nicht mit Open GPS Tracker zu vertragen.

eine lange Reise

Wednesday, October 12th, 2011

so war’s geplant:
Fahrt zum Flughafen 18:00 Uhr
Abflug 21:00 Uhr
Landung 22:40 Uhr
weiter im ICE um 23:28 Uhr*
am Ziel um 01:30 Uhr
=======
7,5h unterwegs

*Online Ticket schon gekauft, leider mit Zugbindung :-(

Und so ist es passiert:
Die Leute beim Check-In waren zunĂ€chst sehr “entspannt”: Ich musste diesmal nicht den Koffer öffnen (LadegerĂ€te,Sender, u.s.w.) und zum allerersten Mal wollte niemand meine 8 Lipo Akkus im HandgepĂ€ck anschauen ?!
PĂŒnktliches Boarding; ich gebe meine Boardingcard ab und fahre mit dem Bus zum Flugzeug. Bis dahin alles o.k. Aber die TĂŒren des Busses wurden nicht geöffnet. Wir warteten ein paar Minuten auf dem Rollfeld und fuhren dann wieder zurĂŒck zum Gate. Der Busfahrer hat die Passagiere gebeten, zurĂŒck ins Gate zu gehen und dort temporĂ€re Plastik-Boardkarten in Empfang zu nehmen. In 30 Minuten wĂŒrde es Informationen geben. Nach 30 Minuten kam der KapitĂ€n und erklĂ€rte, dass er beim Rundgang bei einem Triebwerk einen Schaden durch Vogelschlag entdeckt hat. Dieser wird nun von Technikern untersucht, was voraussichtlich eine Stunde dauern wird.
In den folgenden 2 Stunden wurden per Durchsage und Display die folgenden neuen Abflugzeiten kommuniziert (scheduled: 21:00) 23:00Uhr, 23:50 und 23:20.
Das Warten(2,5h) war bequem, die Sitze gepolstert und ich fand eine Steckdose fĂŒr mein Notebook.
Um 23:15 gings dann zum 2ten zum Boarding. *boarding completed* Der Pilot erklĂ€rt, wĂ€hrend wir gewartet haben, wurde das Flugzeug in dem wir nun sitzen, von einem anderen Flughafen hierhin ĂŒberfĂŒhrt.
Es folgt ein angenehmer Flug durch die Nacht. Landung um 01:00 Uhr. Der Pilot verkĂŒndet: “Die letzte S-Bahn geht um 1:35”. Um 1:35 erscheint mein Koffer auf dem GepĂ€ckband. Ein Flughafen Mitarbeiter sagt: “Die S-Bahn fĂ€hrt jede Stunde” Ein anderer sagt: “Die nĂ€chste S-Bahn fĂ€hrt um 3:15”. Der zweite hatte Recht. Weitere 1,5h warten. Die Sitze sind aus Metall – kalt und hart aber auch hier fand ich eine Steckdose fĂŒr mein Notebook und hab mir einen Film angeschaut – Bei der nĂ€chsten Reise: Kopfhörer nicht vergessen. Der Flughafen-Supermarkt hat 24h geöffnet: leckeres MĂŒsli fĂŒr €1,79
Um 3:00 Uhr Bahnfahrkarte gekauft, 3:15 S-Bahn, 3:26-3:30 umsteigen in die nÀchste S-Bahn. Schönes Wetter, 14°C warm.
4:02 Uhr – 5:06 Uhr warten auf den Regionalzug an einem grĂ¶ĂŸeren Bahnhof. McDonalds hat geöffnet. 1 Hamburger, kleine Cola: 2,20.-
Ich schaue mir die Leute an und glaube zu erkennen: Obdachlos, Junkie, Dealer, Prostituierte, ZuhĂ€lter…
5:06 bis 6:09 weiter mit Regionalbahn. Langsam werde ich mĂŒde 😉
6:13 Bushaltestelle, strömender Regen
6:23 der Bus kommt.
7:00 ich bin in meinem Bett und schlafe schnell ein.

=======
13h unterwegs

Nokia 6233 & allgemeine Gedanken zum Telefon

Monday, December 10th, 2007

Ich habe ein neues Mobiltelefon. Eigentlich mag ich keine “Handies”, ich mag generell keine Telefone weil ich durch Anrufe bei dem was ich gerade mache gestört werde und weil jedes Telefonat Geld kostet – im Gegensatz zu e-mail, chat, IP-Telefonie. e-mails kann ich lesen wenn ich möchte und sie sind automatisch dokumentiert & archiviert – Bei Inhalten von TelefongesprĂ€chen habe ich diesen Komfort nicht. Ein Festnetz-Telefon kostet sogar Geld wenn ich es nicht nutzte – und ich nutze es wirklich sehr wenig. Dank dem “Genion S” Tarif von o2 kann ich jetzt mein Festnetz-Vertrag kĂŒndigen ohne meine Nummer zu verlieren – theroretisch – ob’s klappt weiss ich noch nicht. o2 hat seit 4 Wochen meinen Auftrag bei der T-Com zu kĂŒndigen – bis jetzt ist noch nix passiert.

ZurĂŒck zum Nokia 6233, an dem ich bisher viel Freude habe – nicht weil ich gerne telefonieren, sondern weil man viele andere nette Sachen damit machen kann. Das eingebaute Radio hat einen sehr guten Empfang, z.B. im Zug – deutlich besser als das Radio in meinem Trekstor mp3-player. Als mp3 Player ist das Nokia auch sehr gut – man steckt eine 1 oder 2 GB micro-SD Karte ‘rein, schaufelt die Songs per Cardreader oder Bluetooth ‘drauf und geniesst die Musik ĂŒber Kopfhörer oder die eingebauten Stereo-Lautsprecher. Als Digitalkamera, fĂŒr Video und Audioaufzeichnung ist das Teil auch nĂŒtzlich; oder als Fotoviewer & Videoplayer. Die (GPL!) freie Platform Java ME bietet ausreichend Raum fĂŒr eigene Anwendungsprograme und Spiele, die man genauso einfach auf das GerĂ€t lĂ€dt wie Musik, Videos & Fotos.

Fazit: das GerĂ€t ist nĂŒtzlich – auch fĂŒr Leute die nicht gerne telefonieren. Man kann es ja stummschalten oder im “Flug” Modus die Mikrowellenstrahlung abschalten und damit vielleicht sogar die Akkulaufzeit verlĂ€ngern. Es wĂ€hre fĂŒr mich noch viiiiel nĂŒtzlicher wenn es eine Quertz-Tastatur hĂ€tte – aber das bekommt man in diesem Preissegment wohl nicht. Apropos Preis: Das Apple iphone kostst unverschĂ€mte 1600 Euro und hat noch nichtmal UMTS ??? wie peinlich! eine richtige Quertz-Tastatur hat es auch nicht. Aber c’t TV hat eine gute Alternative gezeigt: Das Qbowl von Samsung.

E-Pass

Friday, November 2nd, 2007

So weit ist es nun schon gekommen. So viel lassen sich die BĂŒger dieses Landes gefallen. :-( Jeder wird wie ein Krimineller behandelt. Jeder Staat in den ich reise kann nun meine Gesichtsmerkmale und meinen Fingerabdruck haben und solange speichern und weitergeben wie er will. Jede e-mail die wir schreiben oder empfangen wird abgehört & gespeichert. Das selbe gilt fĂŒr die Webseiten , die wir besuchen. So stelle ich mir einen totalitĂ€ren Staat vor. Stasi 2.0 eben. Menschen , die ihre freie Meinung Ă€ussern, so wie ich hier gerade, mĂŒssen befĂŒrchten noch intensiver bespitzelt zu werden (Observation,Handy wird abgehöhrt,…) wie wir es gestern an einem realen Fall in der Sendung Polylux sehen durften. Ich bin bestĂŒrzt, wĂŒtend und traurig. stasi2.0 logo

Ein Tag in Frankfurt

Sunday, April 15th, 2007

Eigentlich nur 3 Stunden in Frankfurt. Den Rest dieses sonnigen Samstags, insgesamt 12 Stunden :-( verbrachte ich mit ein paar anderen Demonstranten und vielen anderen Reisenden in RegionalzĂŒgen der DB. 33.- EUR fĂŒr 5 Personen Dortmund-Frankfurt und wieder zurĂŒck ist natĂŒrlich gĂŒnstig – aber man muss fĂŒr so eine Aktion echt sehr viel Geduld und sehr starke Nerven haben. Warum war ich in Frankfurt ? nicht zum Spass – es ist wirklich kein Spass 12 Stunden in RegionalzĂŒgen zu sitzen und zu stehen. Ich war in Frankfurt um meine Rechte & Pflichten als BĂŒger einer Demokratie auszuĂŒben. Ich habe demonstriert. Gemeinstam mit ĂŒber 1000 anderen besogten & verĂ€rgerten BĂŒrgern auf der Demo “Freiheit statt Angst”. Eine Sprecherin der Abschlusskundgebung sprach mir aus der Seele: Ich habe mich bisher in diesem Land relativ wohl gefĂŒhlt. Aber diese Regierung hat dafĂŒr gesorgt, dass ich mich hier gar nicht mehr wohl fĂŒhle und ernsthaft darĂŒber nachdenke, auszuwandern.

Naja, es gibt Hoffnung. Inzwischen haben mainstream-Medien das Thema entdeckt und Frau Zypries und sogar ein CSU-Mann weisen unseren im Überwachungswahn amok laufenden Innenminister in seine Grenzen.

Ich möchte mich bei den Organisatoren und Helfern dieser Demo bedanken. Danke auch an die Piratenpartei NRW, welche die Mitfahrgemeinschaft organisiert hat.

http://www.freiheit-statt-angst.de

http://www.vorratsdatenspeicherung.de/

http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&key=standard_document_30464564

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/774/108666/

OpenChrome

Wednesday, November 8th, 2006

Seit ein paar Monaten, seit ich das Teil habe, benutze ich fĂŒr mein Amilo Pro V2030 Notebook den “vesa” Treiber von X11. Das klappt ganz gut – mit wenigen Ausnahmen:

  • OpenGL-Anwendungen wie z.B, Tuxracer (aka PlanetPenguinRacer aka ppracer) und Google Earth laufen recht trĂ€ge
  • Videos lassen sich nicht auf Vollbild skalieren.

Deshalb – und aus reiner Neugier/Spieltrieb habe ich mir den “via” Treiber von
http://www.openchrome.org/ installiert. Nach dem Neustart von X11/KDE war dann mein Mauscursor unsichbar. Das bekommt man aber mit einer passenden Option “SWCursor” “true” Zeile in xorg.conf schnell wieder hin:

Section "Device"
Identifier      "Standardgrafikkarte"
#       Driver          "vesa"
Driver          "via"
BusID           "PCI:1:0:0"
Option  "SWCursor" "true"
EndSection

Nun bin ich von den 3D-FĂ€higkeiten der VIA P4M800 Chipsatzgrafik sehr positiv ĂŒberrascht. Das habe ich bei einem 530 € Notebook garnicht erwartet. Tuxracer und Google Earth laufen schön flĂŒssig und auch die Videos kann ich jetzt in Fullscreen genießen. Es gibt aber ein paar Feinheiten zu beachten:

In

~/.ppracer/options
set fullscreen false

eintragen, damit ppracer im Fenster und nicht Vollbild lÀuft.

Bei google-earth einmal F11 drĂŒcken um von Vollbild auf Fenster oder umgekehrt zu wechseln.

In mplayer laufen manche Videos mit -vo gl andere aber nur mit -vo x11.

gl kann man auf Vollbild skalieren, x11 nicht. Bei openchrome.org gibt es patches fĂŒr mplayer und xine – das hab’ ich noch nicht probiert.

Vielen Dank an die OpenChrome Entwickler und an martin (at) gamesplace (dot) info fĂŒr die Ubuntu Binary Pakete.

kleines ÖPNV Abenteuer

Monday, October 9th, 2006

Einleitung

Ich fahre seit einem Jahr 1 x pro Woche Donnerstags per Bahn & U-Bahn in die Essener Innenstadt
und wieder zurĂŒck. Das geht absolut prblemlos und ich bin immer schneller als mit dem PKW. Dei Reginalbahn fĂ€rt alle 20 Minuten, die U-Bahnen alle 5 Minuten.

Dortmund ist nicht Essen, Samstag ist nicht Donerstag

Letzets WE war ich beim PHP-Weekender in Dortmund.
Aus UmweltschutzgrĂŒnden und wegen einer Warnung vor vollen ParkplĂ€tzen auf dem Uni-GelĂ€nde habe ich mich fĂŒr die Anreise per Bahn (RB & S) entschieden. Die Vorbereitung auf diese Reise war schon
interessant: bahn.de und vrr.de hatten verschiedene VorschlÀge,
welche ZĂŒge ich nehmen sollte. Ich habe mir einige Varianten notiert. Das war eine gute Idee, denn mein erster Zug kam in Marl-Sinsen schon verspĂ€tet an. Zwar nur wenige Minuten – aber genug um in Wanne-Eickel 2 verschiedene S-Bahnen zu verpassen. Da ich nicht wusste, wie hĂ€ufig diese Bahnen am Samstag verkehren, fuhr ich weiter bis Essen. Von da aus gemĂŒtlich mit der S1 bis zu Uni Dortmund. Mit nur 30 min VerspĂ€tung war ich am Ziel. Zusammenfassung Hinfahrt: 7:30 aus dem Haus, 9:30 am Ziel -> 2h unterwegs.

RĂŒckfahrt

Die RĂŒckfahrt wurde dadurch interessant, dass es mir am S-Bahnhof UniversitĂ€t nicht gelang, einen Ticket-Stempel-Automat zu finden. Ein Bekannter sagte: “macht nix, fahr auf meinem Ticket mit” – bis Essen also alles o.k. In Essen trennten sich unsere Wege und ich musste ich mich sehr beeilen:
wir kamen um 18:48 an – 18:48 ist die regulĂ€re Abfahrtszeit fĂŒr die Regionalbahn – 200m weiter auf Gleis 9 – selber Bahnsteig gegenĂŒber. Also schnell rennen um den Zug noch zu erwischen… Geschafft! – Aber: immer noch kein gestempeltes Ticket :-( Bis Gelsenkirchen war der Zug so voll, dass sich kein Kontrolleur da durch wagt. Aber kurz vor Recklinghausen-SĂŒd kam er dann doch und ich musste wieder sehr schnell eine Entscheidung treffen: Mit dem Mann diskutieren und auf seine Gnade / sein VerstĂ€ndnis hoffen oder einfach hier aussteigen. Ich entschied mich fĂŒr’s aussteigen. Soweit ich weiss, hĂ€lt nur jeder 2te Zug hier in SĂŒd, also nur 1 x pro Stunde. Ich nahm den Bus Richtung Recklinghausen Hbf und machte eine 25-Minuten Rundfahrt durch den SĂŒden von Recklinghausen. Am Hbf in den Bus 222 umgestiegen. Der fuhr wie immer an meinem Haus vorbei, und ich stand schon auf um auszusteigen – da fiel mir ein, dass mein Auto immer noch am Bahnhof Sinsen stand – also noch ein paar Stationen weiter mit dem Bus, dann Auto und dann endlich zu Hause – wieder ĂŒber 2 Stunden unterwegs.

Sonntag

Am Samstag war von Flohmarkt und Parkplatznot nix zu sehen. Wegen dem ÖPNV Stress gestern nachmittag nahm’ ich diesmal meinen PKW – und war damit
bei absolut freien Autobahnen in 30 Minuten am Ziel. Abends waren die Autobahnen etwas voller und im Radio kamen auch ein paar Staus. Aber ich kam problemlos durch und war wieder nach 30 Minuten zuhause.