avrusbboot
March 22, 2009 on 2:53 am | In electronics, hardware | No CommentsHurra! Ich habe ein funktionierendes BLIT2008-Board. Ich hab’s auf einer 70×50 mm Lochraster Platine aufgebaut und die Anleitung aus dem bralug Wiki und das Readme von fischl.de befolgt.
avrusbboot main.hex
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Success!
Mein erstes Atmega Board mit Bootloader!
AVR mit Ethernet
February 23, 2009 on 2:21 am | In debian, electronics | No CommentsHab mir bei Pollin ein AVR-NET-IO Board gekauft und heute zusammengelötet. Beim ersten Versuch lief es nicht, vermutlich war die Versorgungsspannung zu gering. Dann hab’ ich mal meinen usbasp an den ISP-Port angeschlossen:
avrdude -c usbasp -p m32 -D -U flash:r:pollin.hex:i
avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions
Reading | ################################################## | 100% 0.01s
avrdude: Device signature = 0x1e9502
avrdude: current erase-rewrite cycle count is -1062731686 (if being tracked)
avrdude: reading flash memory:
Reading | ################################################## | 100% 9.46s
avrdude: writing output file "pollin.hex"
avrdude: safemode: Fuses OK
avrdude done. Thank you.
…funktioniert! Der Atmega32 läuft also. Dann nochmal die Spannungen an den beiden Spannungsreglern gemessen: 5,05V und 3,4V und ein weiterer Ping-Versuch:
ping 192.168.0.90
PING 192.168.0.90 (192.168.0.90) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=1 ttl=64 time=4.06 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.04 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=3 ttl=64 time=1.04 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=4 ttl=64 time=1.03 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=5 ttl=64 time=1.03 ms
--- 192.168.0.90 ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 received, 0% packet loss, time 3998ms
rtt min/avg/max/mdev = 1.037/1.645/4.064/1.209 ms
YES!
ok, dann mal Telnet:
telnet 192.168.0.90 50290
Trying 192.168.0.90...
Connected to 192.168.0.90.
Escape character is '^]'.
GETPORT 1
1
GETPORT 2
1
GETIP
192.168.0.90
GETADC 3
560
VERSION
uC: ATMega32
Ver: 1.03
NIC: ENC28J60
YES, YES, YES! SUCCESS!
In der Anleitung fand ich 2 Fehler:
- Kondensator C11 steht 2x in der Stückliste, einmal als 100nF und einmal als 22pF. Richtig: 100nF – kann man auf dem Foto erkennen.
- Kondensator C5 steht als 100nF in der Liste. Richtig: 100uF
Später pack’ ich die Ethersex Firmware ‘rein. Vorher mach’ ich mich lieber nochmal im Labor schlau wegen Fusebits und Bootloader.
Moodlight(Fnordlicht) jetzt mit IR Fernbedienung
January 24, 2009 on 12:07 am | In electronics | No CommentsGestern habe ich 2 Microcontroller Programme fusioniert: Das miniFnordlicht und mein RC5-Decoder Testprogramm. Ich benutze die RC5 Funktionen vom Asuro Projekt. Beide Teile benutzen je einen Timer & Interrupt. Einer für die PWM Helligkeitssteuerung der 3 LED Kanäle (rot,grün,blau) und einer für’s gleichmäßige Sampling des Signals vom IR Empfänger.
Weekend in Ljubljana
January 18, 2009 on 2:47 pm | In electronics, linux | No CommentsI had a nice weekend in LJ. Friday afternoon I went to kiberpipa and met a student and one of the admins. I learned about ldapvi and helped them with using clonezilla over NFS (no_root_squash was needed). Trying clonezilla over sshfs gave also a strange effect and no success. Througput with NFS was ca. 800MB/min.
Then I met the organizers of barcampljubljana (#bclj) and we had a nice (all you can eat BBQ) dinner at a mongolian restaurant.
Saturday morning we all met again at Institut Jožef Stefan to begin the barcamp. During breakfast the schedule was filled with talks and presentation. Not only technical but also politics, economy, architecture, “having your dog at your working-place”, “running for geeks”, … There were 3 rooms/tracks. Each presentation was 20min + 10min Q&A and there were also lightning talks, each of them 5 minutes. During the introduction session every barcamper described himself with 3 “tags”. I also had presentation about Atmel Atmega microcontrolers and how to program them in C or using the arduino IDE – 100% free & open source software!
I had a very nice time. Many thanks to the organizers and sponsors (Inštitut Jožef Štefan,Parsek, Domenca ).
Atmel ATmega32 Microcontroller
January 5, 2009 on 7:01 pm | In electronics, hardware | No CommentsAtmel Atmega32
Microcontrontroller programmieren – offenbar habe ich bisher noch nicht über diese schönes Hobby gebloggt. Ich mache das schon seit einigen Jahren – mit grossen Pausen dazwischen. Früher, z.B. mit dem 8051 war das noch recht aufwändig: jeglicher Speicher (RAM, EPROM, EEPROM) war extern. für’s testen und debuggen brauchte man einen EPROM-Simulator. Alternativ hatte ich ein Experimentierboard, welches über Midi mit dem Atari ST kommunizierte. Im ROM war ein Monitorprogramm und meine Programme lud ich ins (S)RAM. Programmiersprache war Assembler – soweit ich mich erinnere.
Jetzt mit dem ATmega macht das schon viel mehr Spass. Ein Chip für ca. € 3.- und alles ‘drin: RISC-Prozessor, RAM, Flashrom, EEPROM, UART, TWI/I²C, A/D-Wandler, Timer, PWM, …
Vielen Dank an www.das-labor.org für 2 sehr motivierende Workshops, das einfache und kostengünstige Laborboard Design und den usbasp Prommer.
Mein erstes Projekt waren diverse LED Lauflicht Variationen. Projekt 2 ist eine Steuerung für meine 64×8 LED Laufschrift. Projekt 3 ist ein Moodlight. Das Moodlight bekommt demnächst noch eine IR Fernbedienung. Das RC5 Decoder Testprogramm macht inzwischen schon das, was es soll. (Quelle: http://www.asurowiki.de/pmwiki/pmwiki.php/Main/RC5DemoC )
Mit 2 Servos könnte ich aus dem Moodlight ein “moving head” machen. mal sehen…
Arduino find’ ich auch interessant ( http://www.arduino.cc/ )
Ist vielleicht nicht ganz so flexibel wie reines C Programmieren, aber viele Dinge gehen dort sehr elegant und einfach – man kann sich auf seine kreativen Ideen konzentrieren.
DF4 – heute keine Störungen
October 23, 2008 on 12:09 pm | In electronics, fly | No CommentsWeil mein Piccolo mometan am Boden bleiben muss, bin ich im Wohnzimmer mal wieder DF4 geflogen. Erstaunlicherweise & erfreulicherweise gabs diesmal keine Funkstörung, kein Zucken, keine unkontrollierte Heckbewegung. Woran liegt’s ?
- Ich habe 2 Walkera Sender und ich denke, dass einer davon besser zu dem Empfänger oder zum Kanal 64 passt als der andere.
- Akkus im Sender sind voll geladen
- Mein Notebook war nicht im Zimmer
Ich vermute Punkt 1 ist der wichtigste. Zu 3: draußen auf dem Feld, wo keine Computer in der Nähe sind, hatte ich auch Störungen. Allerdings ist draußen natürlich die Entfernung zum Heli auch deutlich größer. Vielleicht nehm’ ich ihn Samstag mal wieder mit in die Halle – das hatte früher ja auch gut funktioniert – abgesehen von “Hilfe, das Heck kommt nicht mehr ‘rum” – aber das Problem hat der Piccolo auch, besonders wenn der Akku schon halb leer ist.
Es gab noch einen Grund, warum ich heute den DF4 gestartet habe: Ich wolle wissen, ob er mit 330g vom Boden wegkommt(normal: 260g) – Er schafft’s knapp – bleibt dann aber im Bodeneffekt. Den Versuch habe ich gemacht, weil der Walkera 22E, den es jetzt mit 2,4GHz gibt, auch einen 370er Motor hat und 370g wiegt. Der 22E hat vermutlich ein anderes Getriebe, aber trotzdem wird er dem Motor mehr abverlangen als mein DF4. Bei youtube gibts einige Videos vom 22E – ich muss den Piloten mal fragen ob er mit Originalmotor fliegt und wie heiß der wird. Der 22E wird vielleicht bald mein erster Pitch-Heli. Sicherlich nicht so hochwertig wie der Blade 400 mit der tollen Spektrum-Anlage oder ein T-Rex 450 aber dafür ist der 22e auch deutlich günstiger zu haben. Der 22e ist genauso klein und handlich wie meine bisherigen Helis, aber mit 370g sicher nicht mehr so windempfindlich. Man merkt ja schon zwischen Piccolo und DF4 einen großen Unterschied und das sind nur 20g – ca. 10%
3s = 3 Sekunden ?
October 22, 2008 on 10:35 pm | In electronics, fly | No CommentsIn meinem Verein fliegen alle (Ikarus ECO) Piccolo-Piloten mit 3s Lipos(11,1V), alle ausser mir – ich fliege mit 2s. Hab gelesen, dass bei 3s die Motoren sehr heiß werden und am Heckmotor Dioden nötig währen um die Spannung zu reduzieren. Anderseits beobachte ich Leute, die Standard-Motoren und Piccoboard mit 3s fliegen, ohne spezielle Vorkehrungen, ohne extra Kühlkörper und die Motoren werden angeblich nicht sehr heiß. Da ich demnächst (kyosho Caliber) M24 Blätter kaufe und diese mit 2s nicht zu fliegen sind (zu schwer & zu wenig Auftrieb) habe ich gestern mal ‘nen 3s Lipo am Piccolo ausprobiert. Der Piccolo schwebte maximal 10 Sekunden – danach war auf dem Piccoboard die Endstufe für den Hauptmotor durchgebrannt
…na toll! Offenbar ist mein Piccoboard so alt, dass es mit 3s Lipo nicht klarkommt. hmmm.. jetzt muss ich mir also so ein (oder 2) HexFET ICs besorgen und SMD löten. mal sehen ob/wie mir das gelingt….
EasyStar mit Lipo
September 1, 2008 on 2:48 pm | In electronics, fly | No CommentsNachdem ich über 1 Jahr viel Freude mit dem Standard-Easystar (Permax 400, 7 Zellen NiMH) hatte, wünsche ich mir nun, dass er schneller fliegt, steiler steigt und vielleicht auch eine etwas längere Motorlaufzeit. Umbau auf Brushless: werde ich vielleicht bald mal machen – nicht so einfach, eine passende Motorhalterung zu bauen. Heute habe Motor & Regler erstmal so gelassen und mit Lipo statt NiMH experimentiert. Ich habe einen 2200mAh 3S Akku, der fast genau so schwer ist wie die 7 Zellen NiMH. Also mal probiert: Motor läuft wenige Sekunden und schaltet dann ab. Strom war nur 5A, aber die Spannung ist offenbar für Regler & Motor zu hoch. Motor und Regler haben diesen Versuch glücklicherweise überlebt. Dan habe ich mal die Spannung der 7 Zellen unter Last (Motor zieht 10A) gemessen: ca. 7V. Ok, dann probier’ ich mal einen 2 Zellen Lipo. Das grösste was ich gerade zur Hand habe ist ein 900mAh, der eigentlich für kleine Koax-Helis gedacht ist, aber angeblich 15C -> 13A – also ‘rein damit. Natürlich ist der viel zu leicht, also ganz vorne in die Nase, sofort dahinter den Empfänger und vorne an die Nase reichlich Ballast geklebt, Flycam ins Cockpit – Schwerpunkt stimmt wieder. EasyStar wiegt jetzt mit Cam 586g, mit NiMH waren es 655g. Der Testflug war ok, aber nicht toll. Er kommt jetzt noch schlechter gegen den Wind an, Segeln ohne Motor klappt aber ganz gut. Ich muss die Cam beim nächsten Test etwas aerodynamischer montieren, am besten ich lesse sie wieder zur Seite schauen.
Nach 7 Minuten Flug und 3 min. Motorlaufzeit war der (Hongkong-Billig-)Akku unerfreulich warm, aber nicht leer, nach dem Flug hatte er ca. 7,5 V. Hoffentlich kommt der bestellte 1000mAh Lipo bald, denn lange macht der kleine das sicher nicht mit, ich sollte ihn am besten nur im Heli(5A) fliegen, aber für meine Edge2 (Peak: 15A) habe ich momentan auch keinen anderen Akku. Ich sollte nicht so geizig sein und öfter mal einen Akku kaufen, der 20C oder mehr kann
weniger ist mehr
June 16, 2008 on 10:21 pm | In electronics, fly | No CommentsIn den letzten Wochen fuhr ich mehrmals mit 2 Flugzeugen, 2 Helis und 2 Sendern zu meinem Flugfeld. Heute ließ ich das meisste zuhause. Nur die GeeBee, FlyCam, Akkus, Sender. Ok, ein bisschen Werkzeug, Ersatzteile und meine neue Sonnenbrille hatte ich auch mit. Und die obligatorische Wasserflasche für die Pausen zwischen den Flügen
Für heute Abend hatte ich 2 Ziele:
- den neuen Empfänger von sl-motec / HeLen testen
- ein paar schöne Luftaufnahmen zu machen, nach dem ich die Linse meiner FCO neu eingestellt hatte
Nach einem kurzen Reichweitentest am Boden flog ich mit der GeeBee möglichst hoch und weit weg – so daß ich gerade noch die Fluglage erkennen kann. Es gab keine erkennbaren Störungen, auch nicht im Tiefflug. Auf den on-board-videos ist mir nachträglich auch nix aufgefallen. Also werde ich den Empfänger wohl in meinen 2m-Segler einbauen und am Vereins-Platz fliegen, wo er dann seine Trennschärfe bei weiteren eingeschalteten Sendern beweisen kann. Hmm.. das hätte ich heute auch testen können, denn ich hab ja noch 2 Walkera-Sender. Mal sehen, vielleicht lass’ ich den Empfänger noch ein paar Flüge in der GeeBee – bald kommen auch die Empfänger von ACT.
Akkulaufzeit:
- 750mAh: 4m30s
- 1000mAh: 6m10s
- 2000mAh: nicht gemessen, aber Spannung & Flugzeit waren gar nicht gut.
kleiner Akku + Cam = 95g, grosser Akku(ohne Cam): 115g -> 20g mehr!
Bei der Landung ist an der Seitenruder-Anlenkung der Gabelkopf gebrochen – das Plastik war durch Sonnenlich an GeeBee’s Parkplatz brüchig geworden. Was nicht so alles passieren kann
Also: ab nach hause und wieder basteln.
versatel-box (a/b-Adapter)
June 2, 2008 on 1:24 am | In electronics, hardware | No CommentsHeute gelang es mir endlich die versatel-box von meinem Dad so zu programmieren, wie wir es brauchen. Der Trick: Es genügt NICHT für die Leitung 2 eine Nummer zu vergeben. Nein, man muss sie auch für ankommende Tel/Modem/Fax Anrufe “freischalten”. Möglicherweise war es zusätzlich auch nötig die Nummer der Leitung 1 erst wegzunehmen bevor man sie der Leitung 2 zuordnen kann.
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