Archive for the 'linux' Category

technical support scam

Saturday, February 27th, 2016

I just received a “technical support scam” phone call. I told the female caller who had an indian accent that there is no Windows PC in this house. She did not believe me. I told her that her story is funny and entertaining and asked her what she wanted me to do next. Then she became angry, used some bad words and hung up.

http://www.heise.de/security/meldung/Abzock-Anrufer-geben-sich-als-Microsoft-Techniker-aus-1656479.html

https://en.wikipedia.org/wiki/Technical_support_scam

http://board.protecus.de/t42551.htm

install linuxcnc on Linux Mint 17.1 Rebecca

Thursday, November 12th, 2015

install linuxcnc on Linux Mint 17.1 Rebecca
(without real time kernel)

http://linuxcnc.org/docs/2.7/html/getting-started/getting-linuxcnc.html#_installing_on_debian_wheezy_and_debian_jessie_with_preempt_rt_kernel

Add a new apt source that looks like this:

deb http://linuxcnc.org/ jessie base 2.7-uspace


then:

apt-get update
apt-get install linuxcnc-uspace

after installation you can start LinuxCNC:

linuxcnc

netcat & tar

Wednesday, December 3rd, 2014

Empfänger:
nc -l 7000 > datei.tar

Sender:
tar cf - Ordner | nc HOSTNAME 7000

Flightgear

Wednesday, November 19th, 2014

Vor knapp 2 Jahren habe ich mir einen bescheidenen Gaming-PC gebaut um mit dem freien Flugsimulator Flightgear fliegen zu können (i3-3220, 8GB RAM, Nvidia GTX650, 27″ LCD). Die ersten Monate bin ich sehr viel geflogen. Habe viele verschiedenen Flugzeuge und Helikopter kennen gelernt und viel Spaß gehabt bei 2-4 stündigen Multiplayer Events. Dann kam Scenery 2.0 und auch osgEarth. Ich habe 400 verschiedenen Flughäfen in über 100 Länder besucht und die Landschaften dieser Erde bewundert. Das war die git Version 2.99. Um das fliegen realistischer und interessanter zu machen, habe ich mit ein Hardware-Panel und später noch einen Android Throttle Quadrant gebaut & programmiert.

Version 3.0 bis 3.2 hatte für mich leider große Stabilitätsprobleme. Mann konnte nur ein paar Minuten fliegen bis zum nächsten Programm-Absturz. osgEarth kam nicht in die offizielle Version und das download_and_compile script funktionierte auch nicht mehr. Ich war frustriert, habe mich vorübergehend abgewendet und flog ein paar Wochen lang mit X-Plane. Das war gut, um Stärken und Schwächen der beiden Sims kennen zu lernen.

Version 3.3(git) läuft erfreulicherweise wieder super. Es gibt viele tolle neue Features. Für fgpanel braucht man kein OpenGL mehr, denn es gibt eine HTML Version im Browser. Auch im Browser: eine moving map mit Openstreetmap. Nun kann ich die Taxiway-Namen, die ich in Openstreetmap eintrage, verwenden.

Szenerie bauen
Fliegen macht wieder Spaß. Aber was mir momentan noch mehr Spaß macht, ist die Szenerie zu verbessern. Hier gibt es tolle Synergie-Effekte: Ich mappe Windräder, Gebäude-Umrisse und -Höhen mit JOSM in Openstreetmap um sie dann mit Tools wie osm2city.py, bob.pl, osm2world in die Flightgear Scenery einzubauen. Automatisch erzeugte Gebäude sind nicht perfekt und so kommt eine weitere Synergie zustande: Ich verbessere sie in Blender. Ich arbeite sehr gerne mit Blender -alle paar Jahre mal wieder – und dazwischen vergesse ich leider viele Blender-Tricks, die ich schon mal konnte.

Terrain verändern
Weil mein Heimat-Flugplatz in Flightgear nicht korrekt platziert ist, hab ich mich auch schon mit Terragear beschäftigt. Mit dem Tool QGis kann man shapefiles (landuse, landclasses) ansehen und bearbeiten. Außerdem habe ich Taxiways und Landebahn-Beleuchtung mit dem Tool WED(World Editor) verbessert.

AI Flugpläne
In Flightgear gibt es diverse AI Szenarien. In einem davon fahren ICE Züge zwischen Frankfurt und Essen. Ich flog den Zug die ganze Strecke hinterher (160knots). Dann hatte ich die Idee zu eigenen AI Szenarien: eine Piper der Flugschule die Platzrunden mit Touch & Go fliegt und ein Bus, der seine Linie abfährt. Durch stöbern im Wiki und Forum fand ich Tools, die dabei helfen, so etwas zu zu machen.

Ich finde alle Aspekte von Flightgear interessant. Bei einem Projekt, welches schon so viele Jahre aktiv entwickelt wird, gibt es sehr viel zu entdecken. So wird es nie langweilig.

flightgear.org
forum
wiki

IRC: irc.flightgear.org #flightgear

mumble: mumble.allfex.org

laserman’s tracker entry
Scenerie-Objekte ansehen und hochladen
Karte zum editieren von Szenerie Objekten

live Multiplayer Karte
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mein erstes Thinkpad

Thursday, April 3rd, 2014

Bei ebay habe ich mir für € 220.- ein gebrauchtes T500 ersteigert. Bezüglich der Display-Auflösung hatte der Verkäufer eine falsche Angebe gemacht: 1440×900. Eigentlich gibt es keine T500 mit dieser Auflösung. Das habe ich nach Auktionsende und vor dem bezahlen mit dem Verkäufer per e-mail geklärt. Das Display hat 1680×1050 – sehr erfreulich! 🙂
Heute kam das Gerät bei mir an. Außen 2 Kratzer, die mich absolut nicht stören und innen (Display, Tastatur, Touchpad) sieht es aus wie neu. Der Akku ist auch noch gut. Er hält ca. 2 Stunden.
CPU ist ein Core2Duo P8600. Einen P9500 könnte ich später mal nachrüsten. Nach einem kurzen Test mit einer Knoppix 7 DVD (Knoppix zeigte zu wenig RAM an?! ) habe ich die mitgelieferte 160GB Festplatte aus- und meine eigene 1TB Festplatte eingebaut. Linux Mint bootete sofort.
In /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules
habe ich die Netzwerk-Devices meines alten Noetbooks auskommentiert, damit die aktuellen Devices eth0 und wlan0 und nicht eth1 und wlan2 heißen.
Flightgear schafft 9 fps mit der Intel Grafik und belastet die CPU nur mit 30%. Die ATI Grafik-Einheit habe ich momentan im BIOS abgeschaltet und bisher noch nicht getestet.
Das Netzteil ist sehr kein: 10x4x3cm

Nachteile gegenüber meinem bisherigen Lenovo 3000 N500:
* nur 3 x USB
* statt HDMI nur DisplayPort
* 90g schwerer
* keine Webcam

Ein aktuelles (Consumer-, nicht Business-) Notebook mit i3 oder i5 hätte locker das doppelte gekostet und mein Umwelt-Gewissen belastet – Warum neu kaufen wenn das alte noch läuft ?
Ich bin sehr glücklich und zufrieden. Endlich kann ich KVM benutzen – Das war der größte Nachteil meines alten Gerätes. Mit dem neuen WSXGA Display kann ich nun auch meine 720p Videos in 1:1 mit Avidemux schneiden und web-surfen wird jetzt auch angenehmer.

UPDATE:
Für €20 habe ich mir eine passende Dockingstation und ein zusätzliches 90W Netzteil besorgt.
Bei Verwendung der Dockingstation habe ich nun insgesamt 7 x USB, parallel, serial und DVI.

Linux: Sound neustarten ohne reboot

Monday, February 17th, 2014

sudo /sbin/alsa force-reload

killall pulseaudio

meine erste kivy app

Wednesday, January 29th, 2014

meine erste kivy app ist ein control panel (incl. throttle quadrant) für FlightGear:

repo on gitorious.org

wiki page

forum post

www.kivy.org

screenshot

[solved] (k)ubuntu 13.04: wakes from suspend immediately

Monday, January 20th, 2014


cat /proc/acpi/wakeup

/etc/rc.local

echo USB0 > /proc/acpi/wakeup
echo USB1 > /proc/acpi/wakeup
echo USB2 > /proc/acpi/wakeup
echo USB3 > /proc/acpi/wakeup
echo EUSB > /proc/acpi/wakeup
echo PS2K > /proc/acpi/wakeup

exit 0

Home Cockpit Baubericht (Teil 3)

Thursday, December 26th, 2013

Am 23.12. kamen endlich die Inkrementalgeber(rotary encoder). Seit dem weiß ich, wie groß ich die Löcher dafür bohren muss. Am gleichen Tag habe ich alle Taster und Schalter eingebaut und 2 von den insgesamt 6 Inkrementalgebern mit meinen C-Testprogramm auf den Atmega32 ausprobiert.

Am 24.12. habe ich mit der Tastaturmatrix angefangen. Zunächst nur 3×3 verkabelt und dann dafür ein Testprogramm geschrieben. 3 der Schalter hatte ich aus alten Walkera Sendern ausgeschlachtet – sie sehen schön aus – sind aber alle defekt. Ich musste alle wieder ausbauen. 🙁

Den 25.12. habe ich damit verbracht, den Rest der 8×7 Matrix und die LEDs zu verkabeln. Die Taster von Rafi haben eine rote 3mm LED in der Ecke – ich hätte aber lieber eine flächige Beleuchtung in grün. Kurz vor dem verkabeln der LEDs habe ich mich entschlossen die roten LEDs nicht zu verwenden und stattdessen superhelle grüne LEDs von hinten an die Taster zu kleben. Mit einem 460 Ohm Vorwiederstand sind es nur 6mA pro LED – Das schafft der 74HC595 ohne zusätzlichen Treiber.

Bis auf Kleinigkeiten (Deckel, Rückwand, ..) ist die Hardware nun fertig. In der Software folgt demnächst:

* Entprellen der Taster
* Abfrage aller Inkrementalgeber
* serielle USB Kommunikation mit dem PC, bidirektional
* “Treiber” Software auf dem PC

pic

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74HC595

p5

Linux Workstations klonen, Test in KVM

Monday, November 25th, 2013

In meinem virtuellen Netzwerk aus virtuellen Linux PCs teste ich gerade verscheidene Programme zum klonen von Systemen/Festplatten.
Testsystem: Ubuntu 12.04

remastersys (neuer Fork: OS4 System Imager) funktioniert gut und ist einfach zu bedienen. Es erstellt eine “Custom Live/Install DVD” als iso Datei – ähnlich der normalen ubuntu Installations DVD. Davon werden dann die Ziel PCs installiert. Der verwendete ubuntu-installer stellt dabei ein paar Fragen: Sprache, Zeitzone. Username und Passwort muss man aber nicht festlegen – das wird im remastersys-Modus “backup” vom Quellen-PC übernommen.
Die Fragen des Installers kann man vermutlich durch eine Kickstart Datei vermeiden – das muss ich noch testen.
remastersys entfert die ssh-host keys so dass man sich am Ziel PC nicht per ssh anmelden kann 🙁

Fix:

ssh-keygen -t rsa -f /etc/ssh/ssh_host_rsa_key -N ''
ssh-keygen -t dsa -f /etc/ssh/ssh_host_dsa_key -N ''

oder
dpkg-reconfigure openssh-server

In einem Klassenraum Scenario muss man also mit der DVD oder USB-Stick zu den PCs gehen um sie zu installieren. Es gibt eine Anleitung für die Installation von ubuntu via PXE & tftp, aber leider nur für die netboot Variante. mit einer Normalen ubuntu DVD oder einer remastersys-DVD ist mir das noch nicht gelungen. pxelinux + memdisk zum booten von iso-Images habe ich probiert, klappt aber nicht – ist auch unrealistisch weil der Ziel PC dafür sehr viel RAM benötigt.

Als zweites Programm habe ich Clonezilla probiert. Clonezilla gibt es als Live CD/Stick oder als Sever Edition(SE). Von der Server Edition gibt es auch eine (DRBL-)Live CD. Leider bootet Clonezilla nicht in meiner VirtualBox Umgebung – Eine gute Motivation um mich mal wieder mit kvm zu beschäftigen: Wenn man virt-manager als root startet, dann kann man sich dort auch bequem seine virtuellen Netze zusammen klicken.
Bestehende Images aus VirtualBox kann man über den Umweg eines raw Image
in das qcow Format konvertieren.

In KVM bootete clonezilla problemlos. Ob ich Clonezilla so weit vereinfachen kann, dass ein Lehrer damit klar kommt ist noch fraglich.

was ich noch nicht getestet habe:

* m23
* ubuntu MASS
* rear – Relax and Recover
* mkCDrec
* FAI
* Linbo