Archive for the 'debian' Category

Acer Extensa 5220

Wednesday, April 8th, 2009

sidux 2009-1

Alles funktioniert, ausser WLAN. lspci zeigt den WLAN Chip als BCM4312(PCI ID: 14e4:4315) Einen funktionierenden (closed source) WLAN-Treiber gibt’s hier: http://www.broadcom.com/docs/linux_sta/.
Kompilieren und installieren des Treibers war problemlos. Man benötigt kein acerhk (Acer Hotkeys)

Knoppix 6.1

Zunächst keine 3D-Desktop Effekte. compiz sagt: “Blacklisted PCIID 8086:2a02”.
So kann man compiz nachträglich starten:
SKIP_CHECKS=yes compiz --replace

Die Tasten für Bildschirmhelligkeit funktionieren nicht. Bei sidux klappt’s.

WLAN:
mit dem b43-Treiber und b43-fwcutter hatte ich keinen Erfolg. Leider ist auch kein ndiswrapper Modul enthalten.
Ich habe den Knoppix Kernel (2.6.28.4) und auch 2.6.29-1-686(Debian Sid) probiert: Ich konnte keine Module kompilieren, weder ndiswrapper noch hybrid_wl. Immer das gleiche Problem:
/usr/src/linux-headers-2.6.29-1-common/arch/x86/Makefile_32.cpu: file not found

Bluetooth – hab ich nicht getestet

SD Cardreader: Normale SD Karte hat funktioniert, 2 verschiedene micro SD Karten mit Adapter wurden nicht erkannt?! – mit einem externen USB Cardreader funktionieren beide(auch mit Adapter).

Was ich an dem Gerät mag:

  • geringer Preis
  • wird ohne Windows geliefert
  • DL DVD writer kann auch DVD-RAM lesen
  • IRDA
  • intel GMA Grafik

Was mir nicht gefällt:

  • das vorinstallierte Linpus hat keine GUI
  • Das Display spiegelt
  • Die Ethernetbuchse wackelt, hat nur manchmal Kontakt – kalte Lötstelle ?

AVR mit Ethernet

Monday, February 23rd, 2009

Hab mir bei Pollin ein AVR-NET-IO Board gekauft und heute zusammengelötet. Beim ersten Versuch lief es nicht, vermutlich war die Versorgungsspannung zu gering. Dann hab’ ich mal meinen usbasp an den ISP-Port angeschlossen:

avrdude -c usbasp -p m32 -D -U flash:r:pollin.hex:i

avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions

Reading | ################################################## | 100% 0.01s

avrdude: Device signature = 0x1e9502
avrdude: current erase-rewrite cycle count is -1062731686 (if being tracked)
avrdude: reading flash memory:

Reading | ################################################## | 100% 9.46s

avrdude: writing output file "pollin.hex"

avrdude: safemode: Fuses OK

avrdude done. Thank you.

…funktioniert! Der Atmega32 läuft also. Dann nochmal die Spannungen an den beiden Spannungsreglern gemessen: 5,05V und 3,4V und ein weiterer Ping-Versuch:
ping 192.168.0.90
PING 192.168.0.90 (192.168.0.90) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=1 ttl=64 time=4.06 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=2 ttl=64 time=1.04 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=3 ttl=64 time=1.04 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=4 ttl=64 time=1.03 ms
64 bytes from 192.168.0.90: icmp_seq=5 ttl=64 time=1.03 ms

--- 192.168.0.90 ping statistics ---
5 packets transmitted, 5 received, 0% packet loss, time 3998ms
rtt min/avg/max/mdev = 1.037/1.645/4.064/1.209 ms

YES!
ok, dann mal Telnet:
telnet 192.168.0.90 50290
Trying 192.168.0.90...
Connected to 192.168.0.90.
Escape character is '^]'.
GETPORT 1
1
GETPORT 2
1
GETIP
192.168.0.90
GETADC 3
560
VERSION
uC: ATMega32
Ver: 1.03
NIC: ENC28J60

YES, YES, YES! SUCCESS!

In der Anleitung fand ich 2 Fehler:

  • Kondensator C11 steht 2x in der Stückliste, einmal als 100nF und einmal als 22pF. Richtig: 100nF – kann man auf dem Foto erkennen.
  • Kondensator C5 steht als 100nF in der Liste. Richtig: 100uF

Später pack’ ich die Ethersex Firmware ‘rein. Vorher mach’ ich mich lieber nochmal im Labor schlau wegen Fusebits und Bootloader.

Lama macht Raketenstart

Wednesday, July 30th, 2008

Beim Skolelinux Treffen wollte ich den anderen mal den Lama Koax-Heli vorfliegen, allerdings hatte ich de DIP-Schalter des Senders noch fĂŒr den DF4 eingestellt. Nick war schon richtig, aber Roll war noch falschrum. Da ich die Anleitung nicht dabei hatte, habe ich alle Schalter mal durchprobiert – und dabei auch den fĂŒr Gas erwischt. Heli startet mit Vollgas vom Tisch, knallt gegen die Zimmerdecke und fiel wieder etwas, die Antenne hat sich in die Taumelscheibe gewickelt. Wir konnten ihn einfangen und den Akkustecker ziehen. Die RotorblĂ€tter sind beschĂ€digt, eins hab’ ich ersetzt. Nach dieser Aktion war ich doch sehr froh, eine Modellflugversicherung zu haben. Es gab glĂŒcklicherweise keinen Personen- oder Sachschaden, aber alle haben sich sehr erschreckt.

Endlich 3D mit ATI RV100 QY [Radeon 7000/VE]

Friday, June 6th, 2008

Ich hatte es vor ein paar Jahren schon mal erfolglos probiert. Dann hab’ ich gesehen, dass es in Sidux funktioniert, wusste nur nicht wie und warum. Verwirrend ist auch, dass es von ATI (wie bei Nvidia) prorietĂ€re Teiber gibt, diese aber nicht benötigt werden (erst ab Radeon 8500?)
Benutzt wird das ganz normale ati Modul von xorg und das Kernelmodul “radeon” welches beim (debian) standard Kernelpaket enthalten ist.

PCI-ID: 1002:5159

google earth zentral fĂŒr alle user installieren

Friday, June 6th, 2008

entweder von der offiziellen download Seite holen, oder das paket von medibuntu benutzen.

GOOGLEEARTH_DATA_PATH=/usr/local/bin/google-earth/ googleearth %f

kernel module kompilieren – the Debian way

Sunday, February 25th, 2007

bequem und schmerzlos, geht bei Ubuntu genauso.

apt-get install  linux-kernel-headers module-assistant

module-assistant build hostap

module-assistant install hostap

modprobe hostap

D-Link DWL-122 (11 MBit) wireless USB Adapter

Sunday, November 12th, 2006
apt-get install linux-wlan-ng
modprobe prism2_usb prism2_doreset=1

wlanctl-ng wlan0 lnxreq_ifstate ifstate=enable
wlanctl-ng wlan0 lnxreq_ifstate ifstate=enable
wlanctl-ng wlan0 lnxreq_autojoin ssid='' authtype=opensystem
dhclient wlan0

kismet.conf:

source=wlanng,wlan0,dwl122

Linuxtag 2006

Sunday, May 7th, 2006

Ich komme gerade zurĂŒck vom Linuxtag 2006 – Ein Grund mal wieder was zu bloggen. Gemeinsam mit 3 Freunden von der LUG Marl fuhr ich am Fr morgen nach Wiesbaden. Wir kamen pĂŒnktlich um 9:00Uhr an und verteilten uns auf die StĂ€nde “Linux User Groups”, “Debian” und “Linux Events”. Debian hatte einen riesigen Stand und dementsprechend viel Platz um verwandte Projekte wie FAI und Skolelinux mit unterzubringen.

VortrÀge:

Dokumentenmanagment mit Moodle wird nicht weitergepflegt: moodlixx.de aktuell: moodleschule.de . Namen wie “Harvest Road Hive” und “OWL” waren mir neu. weitere Stichworte: Open University, fĂŒr kollaboratives arbeiten in moodle entweder SchĂŒler zu Tutoren eines mini-Kurses machen oder das Glossar von moodle verwenden.

content managment with webdav and openoffice.org writely benutzt auch odt(OpenDocument) Format. eZ publish ist ein CMS, dass mir sehr gut gefĂ€llt. Neuerdings kann man Content dafĂŒr mit OOo-writer erzeugen oder verĂ€ndern und dann per webDAV hochladen. WebDAV-Server ist in eZ publish eingebaut. Ich hoffe ich finde die Slides irgendwo, denn der Vortrag enthielt schöne Beispiele fĂŒr ein StarBasic Makro und die Verwendung von OOo automatisiert im batch-mode. Dieser Vortrag war wirklich sehr interessant und auch sehr unterhaltsam.

Besucher am Skolelinux-Tisch:

Ich hatte Besuch von der Medienberatung NRW. Von den Statements meines GesprĂ€chspartners (Name der Red. bekannt 😉 hörte ich viel richtiges, wichtiges und sinnvolles. Wir waren uns in vielen Dingen einig, z.B. darĂŒber, dass Software , die nicht platformunabhĂ€ngig ist, in der Schule nix zu suchen hat. Er wies darauf hin, dass Lernprogramme fĂŒr den Einsatz in Schulen ĂŒber viele Jahre hinweg möglichst gleich bleiben sollte, d.h. möglichst wenig VerĂ€nderungen in Funktion, Look and Feel weil die Lehrer viel Zeit investieren mĂŒssen um sich selbst mit einer Anwendung vertraut zu machen, z.B. in Fortbildungen. Von ihm kam auch der Tipp “OLAT” – eine Lernplatform der Uni ZĂŒrich, Ă€hnlich wie moodle, vielleicht sogar besser ?
2 Besucher aus Belgien habe ich gleich an meinen französichen Team-Kollegen verwiesen, der sie offenbar recht erfolgreich von Skolelinux begeistern konnte.
www.hubbertz.de hat sich fĂŒr unser Skolelinux Commercial-Support-Netzwerk angeboten als IT Dienstleister fĂŒr Installationen und Wartung im Großraum Köln.

Besuche bei anderen StÀnden:

Bei Debian habe ich mir versichern lassen dass die ersten Schritte von FAI ganz harmlos sind, besonders wenn man sich schon mit PXE-Boot auskennt. Dort wurde auch das schicke GoSa LDAP Frontend gezeigt, welches die Stadt MĂŒnchen fĂŒr Ihre Accounts und Rechner einsetzt.

Auf dem Stand des Linux Verbands prÀsentierte eine deutsch-polnische Gruppe 3 Teile eines COMENIUS Projekts: mathexer.com http://www.cospa-project.org/ und http://www.bbs-saarburg.de/opendict/

Beim BSI hatte ich ein nettes GesprĂ€ch ĂŒber den Groupware Server Kolab2. Wir waren uns einig dass VerschlĂŒsselung von e-mail und anderer Kommunikation immer wichtiger wird, und dass der Nutzen des Überwachungswahns diverser deutscher und europĂ€ischer “Anti Terror” Gesetze in keinem vernĂŒnftigen VerhĂ€ltnis steht zu dem Schaden der durch diese Gesetze angerichtet wird.

Nebenan bei Intevation versicherte man mir dass die installetion von Kolab2 relativ einfach ist, weil das Paket alles enthÀlt was benötigt wird, mann muss also nicht alle Dienste einzeln installieren und konfigurieren.

Bei edubuntu erfuhr ich, dass sie auch den Einsatz von OpenLDAP planen.

bei flightgear flog man mit Pedalen, joystick, Throttle-Hebel und 3-screen view Hubschruber und Flugzeuge. Auf einer Internet Seite kann man sehen wer gerade wo fliegt und in der virtuellen Luft oder am virtuellen Flughafen begegnet man sich dann auch.

Die Forth Gesellschaft zeiget einen Linux PC der per Bilderkennung eine Kugel auf einem Tablett balanciert und diese auch noch auf einer Kreisbahn bewegt. Output: USB- IO warrior, 3 normale Modellbau-Servos. Forth passt auch in diverse Microcontroller und ist dann dort gleichzeitige multitasking-OS und Programmiersprache. Man kann den Controller in Forth (um-)programmieren wÀhrend das Programm lÀuft.

Linux VServer ist auch sehr interessant. GegenĂŒber z.B. Xen hat es den Vorteil, dass man den virtuellen Servern keinen festen RAM zuteilen muss, d.h. der vorhandene RAM wird dynamisch, je nach Bedarf verteilt. Limits sind aber auch möglich. Es lĂ€uft nur ein Kernel, d.h. u.a. keine getrennten Iptables Regeln fĂŒr die einzelnen vserver. Durch Hardlinks und Ă€hnliche Tricks verbrauchen die einzelen vserver nur wenig Platz auf der Festplatte. Am Stand war auch ein “multi head” PC mit jeweils 3 grafikkarten, tastaturen und mĂ€usen zu sehen. Jedem vserver wurde eine Grafikkarte zugeordnet. Es liefen also 3 (verscheidene) Linux-Distributionen mit je einem X-Server.

bei Mapbender/Geo-Consortium gab’s openstreetmap.org zu sehen. Eine weltweite open-source Strassenkarte, die von Freiwilligen mit GPS-Mouse nach dem wiki-Prinzip wĂ€chst. – sehr cool!

Bei MythTV bekam ich ein paar gute Tipps und URLs: mythtvtalk.com und mythwiki.de. Deutsche EPG Daten von der prisma Webseite nehmen. Script, dass daraus dann die Sendernamen entnimmt. Ein 2Ghz Rechner reicht aus um in akzeptabler QualitÀt & Kompression aufzuzeichen.

Bei strongswan wollte man mich ĂŒberzeugen daß ipsec mit strongswan garnicht so kompliziert ist, das ist den netten Schweizern aber diesmal nicht gelungen 😉 Jedenfalls hab ich dort gelernt, dass ifconfig und route “out” sind und stattdessen ip addr und ip route voll modern sind 😉

Bei samba/sernet gab’s den Tipp bei der Samba Fehlersuche den Loglevel auf 3 oder 4 zu stellen uns die Aussage, daß Domain-Anmeldung mit XP Clients kein Problem ist und dass man den signorseal registry patch ab Samba 3 nicht benötigt. Wann Samba 4 kommt, steht noch in den Sternen aber vielleicht werden vorab weitere Teilprojekte wie samba4WINS veröffentlicht.

Veilen Dank and die Veanstalter und besonders an die freiwilligen Helfer der PUG. Es war anders als Karlsruhe aber nicht unbedingt schlechter. Vorher dachte ich, daß der Linuxtag immer mehr weg von .ORG hin zu .COM tendiert, aber mein Eindruck in Wiesbaden war genau das Gegenteil: Sehr viele interessante .ORG StĂ€nde. und eine sehr lieber, herzlicher Empfang im Orga BĂŒro. Alles war etwas kleiner, bescheidener, weniger bombastisch, ruhiger , entspannter.

nokia 6610i vs. Linux

Saturday, April 8th, 2006

puhhh… das war mal wieder eine harte Nuss zu knacken! Seit einiger Zeit habe ich ein Handy mit dem man Bilder machen kann, deshalb hab ich heute mal probiert, ob & wie ich diese Bilder kostenfrei aus dem Ding ‘raus und in mein Notebook ‘rein bekomme. Beider GerĂ€te habe Infrarot (IrDA aka SIR). Abgesehen von den klassischen irda-tools und -modulen, welche ich schon von meinen Experimenten mit dem Handspring Visor einigermassen kenne, benötige ich noch gnokii. Die Dokus auf den gnokii Webseiten waren nicht sehr hilfreich. Aber mit Hilfe dieser Anleitung hab’ ich es endlich geschafft. Zusammefassung:

modprobe irtty_sir
modprobe irda
modprobe ircomm-tty
irattach /dev/ttyS1 -s
cat /proc/net/irda/discovery
gnokii --identify
gnokii --monitor
gnokii --getphonebook SM 1 100
xgnokii

/etc/gnokirc

[global]
port=/dev/ircomm0
model = AT
connection = serial
use_locking = no
serial_baudrate = 115200

(kernel 2.6.15, gnokii 0.6.8)
Nun kann ich also mit xgnokii ein Backup von meinem Telefonbuch machen, vom Notebook aus SMS schreiben und senden, Nummern wĂ€hlen usw… Bilder ‘runterladen klappt noch nicht, das werde ich mal mit einer aktuelleren Version von gnokii oder mit gammu probieren. Vielleicht ist “AT” dafĂŒr auch nicht das richtige device(Treiber) und ich muss stattdessen 6510 o.Ă€. angeben.

“fun” with aptitude.

Sunday, October 9th, 2005

During the last 2 days we installed a lot of stuff on our new cd-build-server. Christian says he used aptitude , I always used apt-get. Once I tried aptitude in an interactive mode and it wanted to uninstall most of our software so I cancelled it. Today David stepped into the “aptitude-trap” – He used aptitude to install Apache, and aptitude uninstalled all our stuff :-(

Looks like we have to learn a bit more about Debian Package Managment…