23.02.2012

Gesundheit!

What can you expect from a company whose brand name sounds like sneezing when it comes to finding names for their products?
When Daihahchoo’s marketing department learned that there are people who like to drive topless, they decided to go one step further…
To make matters even worse, they not only chose the wrong name, they also gave it to the wrong model: one that is so skinny that you can see its bolts and hinges, and its cup size isn’t impressive, either.

With “a target market of women in their late twenties and early thirties” and possibly with the Germans in mind, Daihatschi then unloaded the Latte, and I wouldn’t be surprised if they just misspelled the “Boon“.

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15.02.2012

Atom-Zeit, Alter!

Long live the atom age!

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13.02.2012

iMac

Über die Vorzüge des iMac berichtet das law blog.

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26.10.2008

Netzpublikationspflichtarchivierungsverordnung

Nachdem ich mich mittlerweile daran gewöhnt habe, daß im deutschen WWW jedes TCP/IP-Paket anbieterkennzeichnungs-, datenschutzerklärungs- und rundfunkgebührenpflichtig ist, stolperte ich kürzlich über das hier, welches hiernach wohl auch noch weitgehend zutrifft. Oder?
Die Deutsche Nationalbibliothek, die den ganzen Datenramsch auf ihre Festplatten geschüttet bekommen soll, hat eine Seite mit FAQs zum Thema “Netzpublikationen”. Wer nun hofft, die Deutsche Nationalbibliothek gehe mit gutem Beispiel voran und mache archivierte Versionen ihrer Webseite öffentlich zugänglich, wird leider enttäuscht. Dabei wäre es schon interessant, zu sehen, wie sich die FAQs in den letzten Tagen verändert haben:

so wurde aus

Wie liefert man Netzpublikationen ab?

Im Bereich Ablieferung erhalten Sie dazu die notwendigen Informationen.

Quelle: Google-Cache vom 22. Okt. 2008 21:37:21 GMT

nun

Wie werden Netzpublikationen gesammelt?

Gegenstand der momentanen Entwicklungsstufe ist die einzelobjektbezogene Ablieferung von Netzpublikationen mit Entsprechung zum Printbereich, also z. B. elektronischen Zeitschriften, E-Books, Hochschulprüfungsarbeiten oder Digitalisaten. Im Bereich Ablieferung erhalten Sie dazu die notwendigen Informationen.

Derzeit werden Webseiten aller Art, z. B. statische und dynamische HTML-Seiten, Weblogs oder Foren noch nicht gesammelt. Alle Anbieter von Webseiten müssen also in dieser Hinsicht nichts unternehmen und keine Strafen befürchten.

Quelle, Stand: 26.10.08, 17:44 MET

Irgendwie hatte ich in Erinnerung, daß das Gesammel vor ein paar Tagen noch ganz anders klang…
Auch diese Darstellung auf der Eingangsseite, die die ursprünglichen Archivierungspläne verwirft, muß ziemlich neu sein:

Webseiten aller Art, z. B. statische und dynamische HTML-Seiten, Weblogs oder Foren, werden noch nicht gesammelt. In einer weiteren Stufe ist das Harvesting solcher Seiten geplant. Die zukünftige Einzelablieferung von Webseiten soll weder über ein Formular noch über eine Schnittstelle aktiv vom Ablieferer geleistet werden.
Deshalb wird es auch nicht erforderlich sein, diese Seiten in andere Formate (PDF, TIF) umzuwandeln und sie uns zu übermitteln.

Quelle, Stand: 26.10.08, 17:54 MET

Kann man jemals genug archivieren? Warum sollten wir nur beim Internet großzügig sein? Warum nicht auch:

  • Schülerzeitungen
  • Werbebroschüren und Kataloge
  • Bedienungsanleitungen
  • Aushänge an Schwarzen Brettern
  • Publikationen an den Wänden öffentlicher Toiletten
  • Visitenkarten
  • Klingelschilder?

Weitere Verweise:

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12.09.2008

Immer

Immer wieder im selben Sessel sitzen. Immer wieder dieselbe Musik hören. Immer wieder dieselben Dinge anstarren. Immer wieder dieselben Wände. Immer wieder dieselben Sachen machen. Immer wieder dieselben Sachen nicht machen. Immer wieder die gleichen Tage. Immer wieder die gleichen Nächte.
Immer wieder die gleichen Gespräche. Immer wieder dieselben Worte. Immer wieder dieselben Ratschläge. Immer wieder dieselben Anforderungen. Immer wieder dieselben Aufforderungen. Immer wieder dieselben falschen Annahmen. Immer wieder dasselbe Unverständnis. Immer wieder dieselben Vorurteile. Immer wieder dieselben Unterstellungen. Immer wieder dieselbe Ratlosigkeit. Immer wieder dieselben gutgemeinten, unreflektierten Ratschläge. Immer wieder dieselben Demütigungen. Immer wieder dieselben Enttäuschungen. Immer wieder derselbe Frust. Immer wieder dieselben Bedürfnisse. Immer wieder dieselben Illusionen. Immer wieder dieselben Verspätungen. Immer wieder dieselben Versäumnisse. Immer wieder dieselben Gehversuche. Immer wieder dasselbe Hinfallen. Immer wieder dieselbe Schwere. Immer wieder dieselbe Antriebslosigkeit. Immer wieder dieselbe Lustlosigkeit. Immer wieder dieselbe Erfolglosigkeit. Immer wieder dasselbe Versagen. Immer wieder dieselbe Bedrückung. Immer wieder dieselben Schmerzen. Immer wieder dieselbe Lähmung. Immer wieder der Selbsthaß. Immer wieder dieselbe Freudlosigkeit. Immer wieder dieselbe Gefühllosigkeit. Immer wieder dieselbe Bedeutungslosigkeit. Immer wieder dieselbe Leere. Immer wieder dieselben Gedanken. Immer wieder dieselbe Schweigsamkeit. Immer wieder dieselbe Abwesenheit. Immer wieder dieselbe Einsamkeit. Immer wieder dieselbe Eintönigkeit. Immer wieder dieselben Lungenzüge. Immer wieder dieselben Atemzüge.
Immer wieder?
Wozu?

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12.08.2008

Ungerührt

Gibt es einen Menschen, der lieber Kaffee trinkt als Tee, der Bourbon einem Scotch vorzieht, der einen “Vesper” als trockenen Martini bezeichnet? Der seine diversen Martini-Varianten lieber geschüttelt als gerührt zu sich nimmt? Nein, denn diese Figur ist fiktional, wenn auch durchaus angelehnt an seinen Schöpfer Ian Fleming.
Fleming soll angeblich täglich 60 bis 70 Zigaretten sowie eine Flasche Gin konsumiert haben. Seine Trinkgewohnheiten änderte er erst, nachdem sein Arzt ihm riet, er müsse den Gin aufgeben — und stieg auf Bourbon um. Atomic Martinis zeigt detailliert, wie sich des Autors Lebensstil in seinen Werken widerspiegelt, wenn auch nicht in deren Filmadaptionen, in denen Whisk(e)y und Zigaretten eindeutig zu kurz kommen…

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Lecker…

Sieht nach einem guten Frühstück aus.

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11.08.2008

I don’t wanna blog.

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12.04.2008

Ausflugsziel

Sieht so aus, als hätte ich ein neues Ausflugsziel.

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07.02.2008

Rotkehlchen

Ein Artikel zum Thema Rotkehlchen und ein Blogeintrag zu einem Blog.

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12.12.2007

Kreativer Einsatz…

…der umstrittenen Hackerparagraphen: Udo Vetter zeigt in seinem law blog, daß man die durchaus sinnvoll einsetzen kann.

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07.12.2007

Veget arier

Vegetarier sind eine Art, die ich nicht immer verstehe, besonders, wenn es um das Allerheiligste der materiellen Sinngewinnung geht: das Essen. Damit kein falscher Eindruck entsteht, ich mag Vegetarier. Rinder sind Vegetarier. Und die mag ich besonders gern.
Hitler war auch Vegetarier, aber den mag ich nicht, der war immer so unausgeglichen und tobte herum, ich glaube, dem fehlte irgendwas.
Die vollendete Freude am genüßlichen Fleischverzehr ist einfach unersetzlich, aber nicht der einzige Aspekt, der für diesen spricht. Ich esse Fleisch auch aus moralischen Gründen, denn ein Leben, das seinen vorherbestimmten Weg auf meinen Teller findet, ist ein Leben, das überhaupt erst für mich und durch mich und meine Nachfrage geschaffen wurde. Fleischgenuß schenkt Tieren Leben. Im Grunde bin ich für die Tiere und ihr Leben so etwas wie der liebe Gott: Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen. Die Anzahl der Hähnchen, die mir ihr Leben zu verdanken hatten, dürfte mittlerweile dreistellig sein.
Nörgler verweisen beim Stichwort “Hähnchen” dann allerdings gerne auf angebliche Leiden, die das dumme Federvieh in der Massentierhaltung zu erdulden habe. Nun, es mag für das Hähnchen angenehmer sein, sommers wie winters draußen die Freiheit zu genießen, im Regen zu stehen und im Schnee zu hocken, aufregende Begegnungen mit Fuchs und Wolf zu haben und meilenweit zu flattern, um einen Wurm zu ergattern. Es ist denkbar, daß es dem Flügelbrustschenkeltier dabei besser ginge, als wenn es es sich im trockenen, warmen, geselligen Stall gemütlich machen kann. Ja, es ist denkbar — und seien wir doch ehrlich, auch Sie denken lieber zuviel als zuwenig — daß ein Wesen, das immerhin über ein Gehirn mit der Komplexität einer Taschenuhr verfügt, unter seinem Aufenthalt im Tierasyl, so kurz er auch sein mag, richtig und ehrlich leidet. Denkbar ist auch, daß Tante Mohrrübe und Onkel Erbse leiden, zwischen unseren Zähnen, im heißen Topf, in der schmutzigen Erde. Denkbar ist auch, daß dieser Wurm im Schnabel des Gackerviehs leidet. Und der andere auch. Und noch einer. Zumindest, wenn wir sie nicht vor dem Hähnchen schützen.
Aber verlassen wir doch kurz einmal die Denkbar und nehmen im Interesse einer fairen Diskussion an, dieses Leiden sei tatsächlich gegeben. Millionen von Katholiken entscheiden sich dazu, für ihren Herrgott zu leiden, und dadurch glücklicher zu sein. Sollten unsere Wesen im Federheim also tatsächlich leiden, so sollte man sie zum Katholizismus bekehren, auf daß sie durch ihre Qualen glücklich würden. Fall gelöst.
Hähnchen hin oder her, viel bedeutender für die Gesundheit ist Rotes Fleisch. Rotes Fleisch gibt mir Kraft und stärkt mein Immunsystem. Rotes Fleisch enthält Zink. Zink ist wichtig für Konzentration und Kognition und macht klug. Vielleicht ist das der Grund, weshalb bisher kein Vegetarier ein stichhaltiges Argument für den Vegetarismus vorbringen konnte.

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03.12.2007

Lichterkette

Gestern habe ich zwei Stunden draußen gestanden und mir das das Haus von außen angesehen. Das ging trotz Dunkelheit und Regen ganz gut, denn die Feuerwehr hatte eine Hebebühne mit viel Flutlicht dabei. Ein Appartment ist vollständig abgefackelt, die im Fenster hängende Lichterkette soll den Vorhang in Brand gesetzt haben.
Fazit: Lichterketten sorgen für gute Beleuchtung.

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25.11.2007

Argument

Diese Argumentation sollte ich mir merken, damit könnte ich vielleicht auch noch mal Erfolg haben.

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Sidebar-Update

In dem kontinuierlichen Bestreben, dem Leser stets die bestmögliche Blogerfahrung zu bieten, hat das Reaktorblog einen wesentlichen Schritt in Richtung Zukunft getan. Die Sidebar — das ist die Spalte rechts des Textes, den Sie gerade lesen — ist dank Widgets nun noch serviceorientierter und ermöglicht nun einen wesentlich schnelleren kriterienbasierten Zugriff auf die Einträge.

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