Archive for Ford Nucleon

2012-03-09

Daimler DR450

Good old Daimler DR450, prominently featured in this episode. I couldn’t find much information on the web about this limousine, except for this nice article. Don’t miss the part about the brakes :)

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2012-03-07

Imperial

Who doesn’t want to drive an Imperial?

Ads, Wikipedia, Pictures

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2012-02-24

Gesundheit!

What can you expect from a company whose brand name sounds like sneezing when it comes to finding names for their products?
When Daihahchoo’s marketing department learned that there are people who like to drive “topless”, they decided to go one step further…
To make matters even worse, they not only chose the wrong name, they also gave it to the wrong model: one that is so skinny that you can see its bolts and hinges, and its cup size isn’t impressive, either.

With “a target market of women in their late twenties and early thirties” and possibly with the Germans in mind, Daihatschi then unloaded the Latte, and I wouldn’t be surprised if they just misspelled the “Boon“.

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2007-11-20

Alex Roy

Rekorde gibt es mehr als genug, und täglich kommen neue hinzu, im Löffelschlucken, Fensterputzen, Hot-Dog-Essen, Ballonfliegen, Rückwärtsgehen und Gähnen, im motorisierten Bereich ist die Rekordinflation nicht geringer. Die höchste Geschwindigkeit mit einem Elektroauto, die weiteste Strecke mit einem Liter Salatöl, Autofahren auf zwei Rädern, Inlinerfahren mit Raketenantrieb und die schnellste Nordschleifenrunde mit einem Fiat 500. Achso, jaja, na und.
Und dann gibt es Alex Roy vom Team Polizei 144 (Blog). Sieger einiger Gumball-Rallies und Halter des Rekordes für die schnellste USA-Durchquerung von New York nach Los Angeles, auf der Straße natürlich.

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2007-10-29

“Driving the TG test track”

Der wohl beste Grund, sich eine Playstation, egal welcher Generation, zu kaufen, ist die Gran Turismo-Reihe. Wie die Website der BBC-Fernsehserie Top Gear berichtet, kann man in der nächsten Gran Turismo-Folge, GT5, den hauseigenen Test Track befahren. Den corner-by-corner guide dazu gibt es auch schon.

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2007-01-04

Hubraum II

Über Automobile mit mehr Hubraum hatte ich schon gepostet. Die darin verbauten Flugzeugmotoren sind allerdings keine Wunder an Treibstoffökonomie, die bei steigenden Benzinpreisen eine zunehmende Rolle spielt. Dieselmotoren, mittlerweile meistens mit Turboaufladung, sind hier deutlich überlegen, so etwa der Wärtsilä-Sulzer RTA96-C, über den ich bei Slashdot stolperte. Dieser Dieselmotor erreicht einen Wirkungsgrad von 51,7 %, den höchsten, den es bei Hubkolbenmotoren gibt, und läßt damit das Öko-Herz höher schlagen. Trotzdem dürfte er, falls er dann den Weg in ein Fahrzeug findet, für souveräne Fahrleistungen sorgen – so holt die Vierzehn-Zylinder-Version aus ihren 25,5 m3 souveräne 80 MW.

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2006-11-27

Atomkraft auf der Nordschleife

Das Ziel: Autos im Wert von einer Million britischer Pfund zu überholen. Der Ort: die Nordschleife. Das Training: Gran Turismo 4. Das Werkzeug: ein Ariel Atom. Mit Kompressor.

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2006-09-17

The 100 Sexiest Cars In The World

Top Gear zeigt The 100 Sexiest Cars In The World. Mit vielen alten Bekannten und einigen Modellen, die man hier nicht erwartet hätte…
Etwas zum Zurücklehnen und entspannen.

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2006-09-15

Hybrid-Beetle

Hybrid-Autos sind ja groß in Mode. Ein kalifornischer Ingenieur hat sich sein eigenes gebaut, streng gemäß der kalifronischen Gesetzgebung ;)
Natürlich hat es seine eigene Website.
Drüber gestolpert hier.

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2006-07-21

Sparsamer Auto fahren

Ich kenne des Deutschen letztes Refugium der Freiheit, seine Autobahn, ja vor allem aus der Beifahrerperspektive. Vielleicht ist es die Nicht-Beschäftigung mit der Fahrzeugsteuerung, die es mir erlaubt viele verhaltensforschende Beobachtungen bei den Verkehrsteilnehmern vorzunehmen, jedenfalls stelle ich auf Autobahnmitfahrten des öfteren fest, daß einige Automobilisten dort ein Maß an Rationalität offenbaren, das man sonst eher bei der Suche und Wahl eines Sexualpartners beobachten kann. Oder anders gesagt: die Urinstinkte kommen durch. Neid, Haß, Rudelstatus, Phallusbewußtsein. Da sind die einen, die es mit an Freiheitsberaubung grenzender Dreistigkeit wagen, aus kleinkarierten ökonomischen Gründen mit weniger als der Richtgeschwindigkeit zu überholen, obwohl ihr drei Meter langes Unterschichtsymbol problemlos in der Lastwagenkolonne auf der rechten Spur Platz finden würde. Und die anderen, die hart dafür gearbeitet haben, ihren MerBMWorsche von der Steuer absetzen zu können, um dann durch Trödler wertvoller Sekunden ihrer elitären Lebenszeit beraubt zu werden. Von denen man sich wünscht, daß sie ihre vorbildliche Haltung auch in anderen Lebensbereichen durchsetzen würden, z. B. indem sie in der Supermarktkassenschlange die Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen auf sich lenkten, indem sie ihnen mit dem Einkaufswagen in die Hacken führen, um ihnen verständlich zu machen, sie mögen sich doch bitte in die rechte Schlange stellen, damit es in der linken schneller geht.
Natürlich ist dieser Vergleich unsinnig, denn das Einkaufen erledigt die Haushälterin, und im Gegensatz zu unserer Autobahn ist vermißt man hier eine wichtige Form der Notwehr, das Rechtsüberholen. Aber nicht nur der Verteidigung der persönlichen Souveränität, sondern auch der Wirtschaftlichkeit dient dieser alltägliche Vorgang, was in Zeiten, in denen alle den Gürtel enger schnallen müssen – nicht ohne Grund gibt es Selbstzünder mittlerweile auch für Mittelschichtfahrzeuge wie S-Klasse un 7er – durchaus interessant ist. Deshalb möchte ich heute auf den Spartipp: Rechtsüberholen lohnt sich wieder verweisen.

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2006-07-17

Hinter den Kulissen von Top Gear II

Mal wieder ein Blick hinter die Kulissen von Top Gear, diesmal bei Times Online.

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2006-07-12

C’était un Rendez-Vous

heißt ein wohl recht interessanter Film, über den ich hier gestolpert bin. Link zu Google Video.

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2006-06-23

Maserati Bora

Ach ja, der Maserati Bora (Wikipedia)… …gute alte Zeit. Ein Mittelmotor-GT mit ein paar recht interessanten Konstruktionsmerkmalen. Volkswagen hat sich den Namen “Bora” übrigens für sein langweiligstes Modell (und das will bei Volkswagen etwas heißen) geliehen, das mittlerweile wieder unter dem Namen Jetta verkauft wird.
Ein echter GT mit Mittelmotor ist recht ungewöhnlich, mir fällt spontan sonst nur der Lotus Europa S ein. Vielleicht tauchen ja noch weitere in den Kommentaren auf.

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2006-06-06

Beach Buggy

Früher, Rentner mögen sich vielleicht noch erinnern, wurde unser Volk mit dem Volkswagen volksmotorisiert, wobei Volkswagen einerseits der gleichnamige Konzern, andererseits dessen einziges PKW-Modell war, das heute gemeinhin als VW Käfer bezeichnet wird. Noch früher, in einer Diktatur, an deren Beteiligung sich viele Rentner nicht mehr erinnern mögen, hieß dieses Ding Kraft-durch-Freude-Wagen. In den Dreißigern des vorigen Jahrhunderts hatte man an die Freude noch nicht so hohe Ansprüche. Immerhin konnte man mit dem Volkswagen auf der deutschen Autobahn dreistellige Geschwindigkeiten erreichen, so etwa 98,3 km/h, weswegen es dort traditionellerweise keines Tempolimits bedarf. Der KdF-Wagen, dessen Konstruktion Ferdinand Porsche zugeschrieben wird, aber wohl eigentlich von Josef Ganz stammt, begeisterte den Diktator mit dem Charlie-Chaplin-Bärtchen so sehr, daß er Ferdinand Porsche ordentlich unter die Arme griff. Um dann mit einer abgewandelten Version namens Kübelwagen den kriegswehrtauglichen Teil der Bevölkerung quer durch Europa kutschieren zu lassen. Unsere Jungs wurden aber nicht überall freundlich empfangen, vielleicht haben sie sich nicht so gut benommen, man weiß ja, wie wie sich unsere Landsleute manchmal im Ausland verhalten. Vielleicht wurde das neuartige Gefährt aber auch einfach als Bedrohung für die dortige Autoindustrie wahrgenommen. Jedenfalls kamen nicht viele von den Kübelwagen zurück, und die Insassen der zurückkehrenden hatten oft noch mehr Teile und Betriebsflüssigkeit verloren als ihr Fahrzeug.
Nach dem Krieg wollte dann keiner mehr etwas von den Nazis wissen, weswegen es dann auch plötzlich keine mehr gab, aber die Autobahnen waren immer noch da, und der Volkswagen wurde wiederentdeckt, um sie mit dieser motoristischen Notlösung zu bevölkern. So pendelte der Wirtschaftswunderer mit Heckmotor, Pendelachse und Blumenvase (nur in der Export-Version) zu seinem Büro oder Volkswagenwerk, oder fuhr mit Familie und viel Geduld über die Alpen, um sich anschließend beim Spaghettiessen zu blamieren.
Im Laufe der Jahre wurde der Volkswagen behutsam weiterentwickelt, denn man wollte die Kundschaft ja nicht mit echten Neuerungen, wie Frontmotor oder Wasserkühlung, vergraulen. Gut, der Motor war irgendwann doppelt so stark, auch dessen Durst, auch die Heizung nach dem Auschwitz-Prinzip, d. h. Abluft vom Motor incl. Abgase direkt in den Innenraum, wurde durch die sagenhafte “Frischluft-Heizung” abgelöst, die zwar immer noch zu schwach war, aber man wußte ja: was nicht tötet, macht hart wie Kruppstahl. Viele Leute kauften den Volkswagen wegen eines Vorzugs, mit dem der Hersteller auch warb: der Käfer “läuft und läuft und läuft”. Das war auch sein größter Nachteil: dieser rollende Anachronismus mit dem markant scheppernden Motorgeräusch behinderte noch weit bis in die Neuzeit den Straßenverkehr.
Irgendwann um die Mitte des letzten Jahrhunderts kam man bei Volkswagen dann auf die Idee, den Käfer in die Vereinigten Staaten zu exportieren. Ob hier Aversionen wegen des Sieges der Alliierten eine Rolle spielten, ist nicht überliefert, jedenfalls konnte man den Amerikanern das Ding in Stückzahlen andrehen, weil die amerikanische Autoindustrie es konsequent vermieden hatte, ihre Konsumenten mit dem Begriff “Fahrwerk” zu irritieren. Später fand dann ein gewisser Ralph Nader heraus, daß man das Lenkrad während der Fahrt so drehen kann, daß das Fahrzeug außer Kontrolle gerät. Wer hätte das gedacht? Manche Amerikaner kauften den Käfer, weil er billig war und daher noch genug Geld fürs Essen übrigblieb, andere aus Regellion gegen die Gesellschaft. Ein bekanntes Beispiel für letzteres war der Rebell James Dean, der sich eine tiefergelegte und frisierte Version des Volkswagen leistete, die Porsche unter seinem eigenen Namen verkaufte. Ich schreibe jetzt mal, daß sich James Dean aus Protest damit totfuhr, denn wenn ich sage, es lag am Fahrwerk, oder daran, daß das Auto zu klein war, um es auf der Straße sehen zu können, würde ich vielleicht Ärger bekommen.
Aus dem gleichen Grund, aus dem sich die Rocker ihre Chopper aus Harley-Davidsons zusammenschraubten, entdeckten dann die Bienen-und-Blumen-Kinder den Käfer als Schrauberobjekt für sich: er war sehr billig. Irgendwann merkten die Hippies, daß sie ihren Lebensstil auch irgendwie vermarkten könnten – weißt Du, so Meditationskurse machen oder Batikhemden importieren, das hilft der Dritten Welt voll, Du, echt – und wurden als Zielgruppe für den “Neuen Käfer” (New Beetle) entdeckt. Daß der New Beetle eigentlich nur eine unpraktischere Version des Golf war, merkten die Althippies nicht, denn wenn man zuviel kifft, bekommt man nicht mehr so richtig mit, was in der Welt da draußen so vor sich geht, laßt Euch das gesagt sein. Wichtig war, daß dank Klimaanlage das Gemüse auf der zweistündigen Rückfahrt vom Öko-Bauernhof jetzt länger frisch blieb, und die Kühe wurden nicht mehr von so einem scheppernden Motorgeräusch verstört. Und wegen der Zentralverriegelung brauchte man nicht mehr so voll kompliziert viele Schlösser finden. Auch landete das Huhn, das man eigentlich vor dem grausamen Tod im Schlachthof retten wollte, nicht mehr versehentlich im Motorraum, der weil der jetzt vorne war. Aber ich schweife ab.
Die Hippies wollten der Natur nahe sein und sich nicht mit Blech von ihr abschotten. Also nahmen sie ein billiges Gefährt, das für ein Pfund Gras den Besitzer wechselte, und entfernten das Blech. Damit konnten sie dann der abgasverseuchten Stadt entfliehen und durch die Dünen an den Strand fahren, um dort über die Auswirkungen des Autoverkehrs auf empfindliche Ökosysteme zu diskutieren, oder um schöne große Peace-Symbole in den Sand zu fahren. Wenn dann der Sprit alle war, konnten sie beobachten, wie Mutter Natur auf Ebbe Flut folgen ließ und das gute Stück langsam vom Salzwasser umspült wurde, während sie sich darüber stritten, wer heute mit Tanken dran war und ob die Katze es überlebt, wenn sie ihre Medizin heute abend nicht bekommt. Das Auto, um das es hier geht, das einer ganzen Generation eine Bewußtseinserweiterung durch die Auseinandersetzung mit bürgerlichen Ideologien wie Nützlichkeit oder Fahrspaß ermöglichte, war der Strand-Buggy, auch Dünen-Buggy, genannt. Dieses kleine kalifornische Wunder versöhnte noch mitten im kalten Krieg westliche Vorkriegstechnik mit modernen östlichen Plastik-Karosseriebaumethoden. Der Meyers Manx hatte das Licht der Welt erblickt!
Irgendwann wurden die Hippies weniger, vielleicht, weil Kiffen hungrig macht und Essen Geld kostet und zwischen den Meditationskursen nicht mehr genug Zeit blieb, um an den Strand zu fahren, oder sie sind in ihren leergefahrenen Buggies aufs offene Meer hinausgetrieben, immer dem Sonnenuntergang entgegen, wer weiß. Die Hippie-Ära endete jedenfalls, es kamen Disco, Punk und New Wave, und irgendwann fuhr man dann per Anhalter zum Strand, um dort Araber zu erschießen. Meyers entwickelte währenddessen tapfer den Manx weiter, ohne die Zielgruppe aus den Augen zu verlieren, zum Manxter 2+2, der jetzt auch Rücksitze für die beiden Kinder aus der dritten Ehe mitbringt. Und eine Motorisierung, mit der man sich nicht vor dem BMW des Nachbarn scheuen muß. Natürlich gehört in einen Beach Buggy der vom Käfer gewohnte Vier-Zylinder-Boxermotor. Aber woher nimmt man den, wo der Käfer nicht mehr gebaut wird? Man schielt ins Land der aufgehenden Sonne und erblickt den mit östlicher Weisheit und viel Yin und Yang veredelten Subaru Impreza WRX STI mit seinem Vier-Zylinder-Boxer-Freude-durch–Kraft-Motor! Auch wenn der Motor für das rauhe Strandleben zugunsten der Haltbarkeit etwas entschärft wurde, reichen seine immer noch 250 PS, um das 900 kg-Sandkastenauto in 4,2 s auf 60 Meilen pro Stunde zu katapultieren. Da freut sich der Hippie, denn die Katze bekommt jetzt immer rechtzeitig ihre Homöopathie, und er schafft es jetzt auch zwischen den Meditationskursen noch mal zum Strand. Um dann dort gegen seinen Nachbarn mit dem unpatriotischen X5 die Viertelmeile zu gewinnen.

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Hubraum…

…ist durch nichts zu ersetzen, als durch noch mehr Hubraum – so lautet eine alte Benzinweisheit. Und wo bekommt man viel davon? Nun, alte Flugzeugmotoren aus der Zeit des letzten Weltkrieges sind eine naheliegende Lösung. In diesem Fall der gute, alte Rolls Royce Merlin, der hervorragend – oder sagen wir: mit ein paar Handgriffen – in den schönen Rover SD1 paßt. Im Pistonheads-Forum gibt es dazu einen Beitrag mit vielen Bildern. Die Idee ist, wie ich der Wikipedia entnehmen, nicht neu. Dieses Modell hat sogar eine Straßenzulassung, ebenso wie dieses etwas, äh, amerikanische Projekt. Ich bin gespannt, ob noch andere Verwendungszwecke für dieses niedliche Motörchen gefunden werden, z. B. Quereinbau vor der Hinterachse, oder einfach zwei davon einbauen.

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